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Kunst gibt niemals Sichtbares wieder, sondern
macht sichtbar
Paul Klee.
Seit 20 Jahren zeige ich in einer ehemaligen
Kegelbahn und in Stallungen, gekalkten Räumen, die nicht
verschleiern, was sie gewesen sind, wie auch im Außenbereich
Gemälde, Skulpturen, raumgreifende Installationen und
Performances. Fast hundert freischaffende Künstlerinnen
und Künstler haben bisher unterschiedlichste Arbeiten
vorgestellt.
Jede Ausstellung, jährlich drei oder vier,
ist an zwei Wochenenden jeweils von 15 Uhr bis 19 Uhr geöffnet,
außerdem nach telefonischer Vereinbarung. Alle vier
Öffnungstage werden gleichwertig behandelt, es gibt keine
Vernissage. Die Arbeiten der ausstellenden Künstlerinnen
und Künstler und Gespräche mit ihnen stehen im Mittelpunkt.
Fester Bestandteil des Ausstellungsprogramms
ist eine alljährlich wiederkehrende Ausstellung authentischer
afrikanischer Kunst, die in Zusammenarbeit mit dem Galeristen
Gerhard de Vos aus Dormagen durchgeführt wird.
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